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Der simpledress designer ist einfach zu bedienen. Erfahrung mit gängigen Grafikprogrammen ist nützlich, aber nicht unbedingt notwendig. Hier ein kurzer Einblick:
1. Vorlagen
Als Vorlagen von Objekten und Texturen dienen Digitalfotografien oder eingescannte Bilder (können Sie überall erstellen lassen).
2. Elemente des Objektes festlegen
In der Polsterei wird jedes Polsterelement (z.B. Lehne, Rückenkissen etc.) einzeln bezogen. Genauso „bezieht“ simpledress ihre Objekte. Bei Fliesen, Bodenbelägen etc. gibt es praktischerweise nur ein Element, bei einem Sofa müssen Sie nun entscheiden, welche Elemente mit verschiedenen Farben bezogen werden sollen.
3. Lichteffekte hervorheben
Viele stimmungsvolle Aufnahmen von Objekten enthalten Licht- und Schattenspiele. Diese übernimmt simpledress in der virtuellen Darstellung, um eine natürliche und fotorealistische Anmutung zu erhalten. Hierfür erstellt man nur eine sog. „Licht-Schattenmaske“ und Lichteffekte werden auf die virtuellen Texturen übertragen.
4. Dreidimensionalität erhalten
Die Objekte, die Sie „beziehen“ möchten, sind meist keine geraden Flächen. Sie weisen Rundungen auf, verlaufen perspektivisch u.v.m.. Um diese Dreidimensionalität zu erhalten, versieht man einfach jedes zu beziehende Element mit einem sog. „Gitter“.
5. „Bezugs-Vorlagen“ bearbeiten
Die Stoffe bzw. Texturen so bereitstellen, dass ein Rapport entsteht, den man beliebig oft aneinander reihen kann.
6. „Beziehen“
Nun per Mausklick die bearbeiteten Texturen wählen und simpledress erstellt neue, individuell bezogene Varianten ihres Original-Objektes.
7. Präsentation
Damit Sie Ihre virtuellen Kombinationen präsentieren können, werden die fertigen Arbeiten zu guter letzt in eine Präsentationsoberfläche eingespeist.
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1. |
Original
Dias, Fotos
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2. |
Dekorelemente
Stoffe, Tapeten, Holz, Fliesen, Teppiche, ...
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3. |
Bearbeitung
im simpledress designer
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4. |
Neue Darstellung
in unzähligen Varianten
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